Nach dem Erfolg von ‘Badiotten’ steht bereits sein nächstes Solostück auf dem Programm!

Regie Horst Herrmann

 

 

Kaffee, Katzenhaare, Magersucht: wer kennt sie nicht, die kleinen und großen Störenfriede, die den Alltag un(v)erträglich machen? Seit 44 Jahren setzt sich Simon Kostner mit den unerwarteten Fallen des Lebens auseinander und entführt in seinem 2. Soloprogramm die Zuschauer auf eine aberwitzige Reise, gespickt mit schrägen Musikstücken und unerwarteten Wendungen, die endlich aufzeigt wie Eitelkeit und Allmachtswahn überwunden werden können und die Zuschauer mit dem beglückenden Gefühl entlässt, dass es nicht immer von Vorteil ist, ein Universalgenie zu sein.

Hier geht es zu einer unverträglichen Kostprobe.

 

Bisherige Aufführungen:
21. und 22.04.2015 – Bruneck – Stadttheater
15.05.2015 – Innichen – Theatercafé Zentral
07.10.2015 – Pikolein – Ostaria Posta
08.10.2015 – Abtei – Ciasa Runcher
10.10.2015 – Kolfuschg – Veranstaltungssaal
23.01.2016 – Mals – Ansitz Plawenn – 17:00 Uhr
Infos und Reservierungen: 335-220789 oder clubofmult@ortler.com
29. und 30.01.2016 – Innsbruck – Westbahntheater – 20:00 Uhr


Nächste Aufführung:
24.11.2016 – Bozen – Carambolage – 20:30

Herzlichen Dank an Frau Anna Palfrader für die moralische Unterstützung,
Herrn Andreas Vale für die technische Unterstützung, das Amt für Ladinische Kultur
der Autonomen Provinz Bozen für die finanzielle Unterstützung
und die Katze für die Inspiration.

 

Über mich:

Ich stamme zwar aus einer Gastwirtefamilie – musste aber sehr bald einsehen, dass nicht meinem Eltern(gast)haus, sondern der Musik meine große Liebe galt.
Also studierte ich Musikwissenschaften. Mit 30 Jahren musste ich erkennen, dass der Job als Musiklehrer wohl auch nicht meine Berufung war.
Vielleicht war ich ganz einfach für die Familie geschaffen? Also heiratete ich, und zwei Jahre danach kam das erste Kind.
Doch ich wusste immer noch nicht, was ich machen wollte, sobald ich endlich erwachsen sein würde.
Irgendwann fiel mir ein, dass man mich in der Schule für einen Kasperl hielt. Also versuchte ich es mit der Schauspielerei und besuchte Seminare & Kurse in Bologna, New York und der Europäischen Theaterschule in Bruneck.
Zeitgleich mit meinem zweiten Sprössling war auch der Theatermensch Simon Kostner geboren.
Und wer in einem abgelegenen Tal Theater machen möchte, der darf nicht kleinlich sein: von der Regieführung bis hin zur Geburtstags-Animation, bin ich Mädchen für alles.
Nun – so abgelegen ist das abgelegene Tal auch wieder nicht: 2013/14 bin ich mit meinem ersten Solo-Programm BADIOTTEN oder vom Glück, auf der VIP-Tribüne sitzen zu dürfen durch Südtirol und bis in die Schweiz gezogen.
Und der Erfolg ist nicht ausgeblieben …

 

 

Stimmen zu Badiotten:

Simon Kostner ist nicht in erster Linie auf schnelle Lacher aus, sondern sorgt auch für tiefgründige Betrachtungen und  vermittelt  historisches Wissen. Er setzt mit viel Witz und Talent seine Herkunft in Szene, spielt gnadenlos Klischees aus, die ironisierend verfremdet werden, was wiederum am Ende eben doch eine Menge Wahrheit spürbar werden lässt. Der Kommentar des Publikums für diese unterhaltsamen neunzig Minuten: langer, warmer Applaus. (Aufführung Sudwerk Bozen – Eva Kaufmann,  11/2013)
Wie alle seine Stücke lebt auch “Badiotten” von dem absurden Sprachwitz und dem schüchternen, etwas linkischen Auftritt des Autors und Komikers Kostner, dessen ureigene komische Art ihm schon manches Mal die Bezeichnung „der badiottische Woody Allen“ eingebracht hat. Es ist dieser unverwechselbare einnehmende Stil, mit denen der Ladiner in den letzten Jahren die Herzen und Bühnen Südtirols erobert hat. (WasWannWo, 02/2014)

 

Ich freue mich auf euch!
Euer
Simon Kostner

 

Vielen Dank, Simon wird Sie auf dem Laufenden halten!